Am Tisch üben / RANK147
Game147: Zielen, Queue zurückziehen und Rot–Farbe spielen
Platziere die Weiße im D, ziele mit Maus oder Touchscreen, ziehe für die Stoßstärke zurück und lerne die derzeit umgesetzten Regeln kennen.
Für die Version vom 02.11.2026. Ein einzelner Frame für zwei Personen an einem Gerät mit vereinfachter Physik; kein Online-Matchmaking und kein professionelles Messwerkzeug fürs Training.
Zuerst die Weiße platzieren
Mit „Neu aufbauen“ beginnt ein neuer Frame. Vor dem Anstoß kannst du die Weiße im markierten D verschieben. Sie bleibt innerhalb des Bereichs und darf keinen anderen Ball überlappen. Das Loslassen bei der Platzierung löst keinen Stoß aus.
Lass für den ersten Versuch die Ausgangsposition unverändert und lies die Anzeigen für den Spieler am Tisch und den Ball on. Beide Personen verwenden dasselbe Gerät. Die eingeblendeten Namen stehen nicht für KI-Gegner.
Zielen, zurückziehen, loslassen
Am Computer drehst du den Queue mit der Maus; am Handy tippst du auf den Zielpunkt auf dem Tisch. Halte dann auf dem Tisch gedrückt und ziehe entlang des Queues zurück: Je weiter zurück, desto stärker; nach vorn schieben verringert die Stärke. Bewege vor und zurück, bis die Stärke passt, und lass zum Stoßen los. Die Richtung wird beim Drücken fixiert, Ziehen verändert das Ziel also nicht. Für kleine Korrekturen dienen ◀ ▶ oder die Pfeiltasten; gedrückt halten dreht weiter.
Beim Aufladen holt der Queue aus, die kurze Ziellinie wird länger und der Kraftregler zeigt den Prozentwert. Zurück zum Ausgangspunkt schieben und loslassen oder Esc bricht den Stoß ab. Alternativ den Kraftregler ziehen und loslassen oder die Stärke einstellen und „Stoßen“ drücken. Effet oder Stoßtechniken gibt es nicht: Jeder Stoß trifft die Weiße mittig, du übst nur Richtung und Stärke. Warte, bis alle Bälle stillstehen.
Hilfslinien zeigen Geometrie, keine Garantie
Eine kurze weiße Linie zeigt die Stoßrichtung; sie ist begrenzt und zeigt keine Bandenabpraller. Erreicht sie einen Objektball, markiert ein Geisterball den Kontaktpunkt und eine kurze goldene Linie die Laufrichtung des Objektballs.
Stärke, Reibung und Effet fehlen in diesen Linien. Eine Linie zur Tasche garantiert daher keinen Lochstoß. Das Verbotssymbol warnt vor einem möglicherweise falschen Erstkontakt oder einer fallenden Weißen, verhindert den Stoß aber nicht. Für die Wertung zählen die tatsächlichen Kontakte und gelochten Bälle.
Eine Rote, eine Farbige – und die Grenzen
Nach einer regelkonform gelochten Roten kannst du ohne Farbauswahl direkt eine Farbige anvisieren. Die tatsächlich zuerst getroffene Farbige wird im Spiel zum Ziel. Nach ihrem korrekten Lochen wird sie wieder aufgesetzt, danach ist Rot on. Punkte, Spielerwechsel und Ergebnis werden berechnet, sobald alle Bälle ruhen.
Rot-Farbe-Wechsel, geordnetes Endspiel, häufige Fouls und das Aufsetzen von Farbigen sind umgesetzt. Free Balls, Zurücklegen nach einem Miss und die Möglichkeit, den Foulverursacher erneut spielen zu lassen, fehlen noch. Neuladen, Sprachwechsel oder Verlassen der Seite startet den Frame neu; es gibt keinen Spielstandspeicher. Auf dem Smartphone bietet Querformat mehr Tischfläche. Vollbild und Ausrichtungssperre hängen vom Browser ab.